Heimatblatt 02/2012

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Am 29. Januar beendeten die Mitglieder des Rassegeflügel­züchtervereins Niederfrohna e.V. die 43. Frohnatalschau erfolgreich. Monatelange Vorbereitungsarbeit wurde wieder mit großem Besucherinteresse belohnt. © Foto: RGZV Niederfrohna e.V.

Heinz Hammer Porträtfotografie

Es war wieder einmal erstaunlich, was eine kleine Gemeinde wie Niederfrohna auf die Beine stellen kann. Aber es ist ja nicht »die« Gemeinde, es sind die Menschen, die in der Gemeinde leben. Der Heimatverein organisierte liebevoll eine Abendveranstaltung für fast 200 Gäste. Die Gemeindeverwaltung unterstütze das Vorhaben zuverlässig. Die Kindertagesstätte stellte ihren Sportsaal zur Verfügung. Der Bauhof bereitete den Raum für die Abendveranstaltung vor. Wiener Würstchen und Bier wurden kostenlos angeboten.

Fotoaustellung zum Heimatfest: Niederfrohna kann (F)feste feiern!

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In der ersten Ausstellung des neuen Jahres erfolgt ein Rückblick auf unser Heimatfest 2011. Fotograf Heinz Hammer zeigt zahlreiche interessante Portrait- und Gruppenaufnahmen und bringt noch einmal einige Höhepunkte in Erinnerung. Heinz Hammer möchte mit dieser Fotoausstellung die großen Anstrengungen der Niederfrohnaer Bürger für ihr Heimatfest würdigen. Alle Fotos sind natürlich auch zu erwerben.

10. Februar 2012 Saal Kindertagesstätte

43. Frohnatalschau des Rassegeflügelzuchtvereins Niederfrohna

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Sonderschau Antwerpener Bartzwerge & Deutsche Zwerge

  • Ausstellungsgelände Rassgeflügelzüchter­verein (ehemals Schiesser)
  • 28. und 29. Januar 2012
  • Öffnungszeiten
    • Samstag, den 28.1.2012 von 8.30 Uhr bis 18.00 Uhr
    • Sonntag, den 29.1.2012 von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr

Weitere Informationen unter http://rgzv.wordpress.com/

Heimatblatt 01/2012

default alt. text Die Kameradinnen und Kameraden der FFW bewiesen in den letzten Wochen wiederholt in Einsätzen hohe Motivation und Können. Am 14. Januar organisierten sie in Verbindung mit dem Feuerwehrverein das traditionelle Weihnachtsbau­mverbrennen. Viel Mühe und Zeit waren zur Vorbereitung notwendig. Der Wehr und dem Verein gilt der Dank für ihr Engagement.

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