Philipps Kompromiss bringt Durchbruch im Finanzstreit

Niederfrohna zahlt vorerst 161.000 Euro Umlage - Bis Januar endgültige Klärung

Niederfrohna/Limbach-Oberfrohna. Im Streit um die zu zahlende Umlage für die Verwaltungsgeineinschaft kommen sich Niederfrohna und Limbach-Oberfrohna näher. Für die Aufgaben, die die Große Kreisstadt seit Anfang des Jahres für die Nachbargemeinde wahrnimmt, zahlt Niederfrohna sofort 161.000 Euro. Strittig bleibt jedoch noch ein Betrag in Höhe von rund 87.000 Euro. Bevor es so weit war, wurde am Donnerstagabend im Gemeinschaftsausschuss hart gestritten.

Vorläufig kein Geld für Vereine

Streit führt zu Haushaltsperre für Limbach-Oberfrohna

Limbach-Obeifrohna/Niederfrohna. Streiten, streiten und kein Ende: Neuerliche Reibereien in der Verwaltungsgemeinschaft zwischen Limhach-Oberfrohna und Niederfrohna haben jetzt zu einer Haushaltsperre für die Große Kreisstadt geführt. Kämmerer Karsten Schmidt hat am Dienstag die Notbremse gezogen, weil sich die Niederfrohnaer weigern, 250.000 Euro an den großen Nachbarn zu zahlen.

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