Weihnachtsbaumbrennen der FFW

Ab 13.00 Uhr können an der Feuerwache Niederfrohna Tannenbäume zum traditionellen Weihnachtsbaumverbrennen abgegeben werden. Ab 17.00 Uhr lädt die FFW Niederfrohna alle Gäste herzlich ein. Das Feuer wird um 18.00 Uhr entzündet. Für jeden mitgebrachten Weihnachtsbaum gibt es einen Glühwein gratis.

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Traditionelles bewahren

Dieser Leserbrief an die Freie Presse vom 17.12.2008 spricht uns aus dem Herzen:

”Ich reise sehr viel durch die Region und freue mich, wie schön und meist sehr geschmackvoll die Erzgebirger ihre Häuser und Ortschaften schmücken. Es ist absolut begrüßenswert, dass kaum bunte Lämpchen und schon gar nicht blinkende Lampen zu sehen sind. Gerade diese schlichte, an eine Kerzenflamme erinnernde Licht ist genau das, was das Besondere in unserer Region ausmacht. Diese Tradition sollten wir unbedingt bewahren.”

Niederfrohnaer Heimatblatt 12/2008 - Kindertagesstätte Pfiffikus

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Am Sonntag, dem 30. November 2008, dem 1. Advent, luden die Mitarbeiter der Kindertagesstätte, der Elternrat und der Förderverein Pfiffikus zum Pyramidenanschieben, zur Theateraufführung »Die goldene Gans« und zum Kaffetrinken ein.
Ein großer Dank gilt unseren Familien, die viele Kuchen, Torten und Plätzchen gebacken haben, und so zum Gelingen des Festes beitrugen.

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Niederfrohnaer Heimatblatt 12/2008 - Schule

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Seit 2006 gibt es an unserer Schule im Rahmen des Ganztagsprogrammes zwei Schachgruppen. Ende November nahm eine Gruppe an der Regionalolympiade in Chemnitz teil. Mit einem achtbaren 17. Platz von 34 Mannschaften kehrten Calvin Schade, Felicitas Hinkelmann, Florian Wunderlich, Daniel Fiedler (alle Kl. 3) und Leon Schubert Kl. 4 (nicht auf dem Bild) zurück.

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Niederfrohnaer Heimatblatt 12/2008 - Gemeinderatssitzung

Bürgermeister Klaus Kertzscher eröffnete die turnusmäßige Gemeinderatssitzung im Saal des Rathauses Niederfrohna, am Donnerstag, dem 18. Dezember 2008, um 18.00 Uhr.

Im Tagesordnungspunkt 3 informierte Herr K. von der Stadtverwaltung den Gemeinderat über Eckpunkte des Haushaltes 2009. Es seien durch Ausgabekürzungen etwa 42.000 Euro eingespart worden. Aber der Entwurf zeige immer noch einen Fehlbetrag von 289.000 Euro. Damit sei der Haushalt nicht ausgeglichen und nicht genehmigungsfähig.

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