Heimatblatt

Heimatblatt 10/2012

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776. Jahrestag der urkundlichen Ersterwähnung von Frohna

Am 20. Oktober pflanzten drei Niederfrohnaer Generationen – Kindergartenkinder, junge Eltern und Großeltern – begleitet von traditionellen Melodien des Posaunenchores und Kinderliedern, einen Apfelbaum am Rande des Festplatzes.

Baumpflanzen

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Am 20. Oktober 2012, 14 Uhr, laden wir zum Pflanzen eines Apfelbaumes am Festplatz der Gemeinde, anlässlich des 776. Jahrestages der urkundlichen Ersterwähnung von Frohna, ein.

Dabei sind auch die Musikerinnen und Musiker unseres Poasaunenchores. Die Damen des Heimatvereins haben Kaffee und Kuchen vorbereitet.

NIEDERFROHNA, DAS SIND WIR! Machen Sie mit!

Ein schönes gepflegtes Ortsbild ist vielen Niederfrohnaer Bürgern ein besonderes Anliegen. Abwechslungsreiche Bepflanzung und zahlreiche Grünflächen machen das ländliche Wohnen attraktiv.

Doch alles hat seinen Preis. Wenn man in Grünen leben will, müssen die Anlagen auch bepflanzt, gegossen und gepflegt werden. Doch von wem? Der Sparzwang, den die Landesregierung den Kommunen abverlangt, zeigt sich nicht zuletzt in der Kürzung von Personal und Geld für diese Arbeiten. Dadurch ist es der Gemeinde allein nicht mehr möglich, die Wartung zu leisten.

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